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Monday, July 6, 2026

Buchrezension "Zur Hölle" von Detlef Kowalewski

Über dieses Buch bin ich mehr oder weniger zufällig gestolpert, irgendwo im Netz wurde der Autor Detlef Kowalewski erwähnt, der in "Zur Hölle" einen Teil seines abenteuerlichen Lebensweges beschreibt. Also besorgte ich mir das Buch, welches auf knapp 200 Seiten spannend und in einem angenehmen Schreibstil die Geschichte von Detlef Kowalewski erzählt, der, geboren in Mettmann, nach einer Ausbildung zum Chemikanten bei Bayer in Dormagen im Köln der 80er Jahre mit u.a. der Vermietung von Proberäumen viel Geld macht und auch mit seiner Heavy Metal Band High 'n' Dry für den ein oder anderen Erfolg sorgt. In Kowalewskis "Empire", seinem Gebäudekomplex bestehend aus Live-Venue, Fitness-Studio und Proberäumen, taucht eines Tages eine gewisser Bruce Dickinson auf, um sich eine Bonner Band anzusehen (tatsächlich erinnerte ich mich an dieser Stelle daran, dass Dickinson in seiner Autobiographie "What does this button do?" davon berichtete, in den 80er Jahren für einige Monate in Bonn gelebt zu haben). Entschlossen die Gunst der Stunde nutzend bietet man der britischen Band einen Proberaum als zeitweiligen Ausgangspunkt für Live-Aktivitäten an und eines kommt zum anderen: So tritt Kowalewskis Band High 'n' Dry auch zweimal im Vorprogramm von Iron Maiden auf, womit sich für Kowalewski ein Traum erfüllt. Interessanter Fakt: Im "Empire" probten zeitweise auch Accept, als auch die Band von Howard Carpendale. Eine gegenseitige musikalischen Befruchtung dieser beiden Bands halte ich jedoch für eher unwahrscheinlich...

Monday, March 13, 2023

INTERVIEW DISINTER

„The first real heavy metal song I heard in my teens was "Fast as a shark" by Accept, their drummer pushed me to play the drums. It was a big shock for me to hear their double bass drum, so I have a special respect for that band and their way on that record to play.“

Ultimately, I became aware of Disinter from Peru mainly by the fact that I was looking online for the band of the same name from the United States. However, the South Americans could inspire me right away by their great, powerful death metal, which rather refers to the American style. A good reason to talk to founder and drummer Roberto Leonardi, who has been doing his mischief in the scene with Disinter since the distant year 1993.