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Friday, January 28, 2022

INTERVIEW REXUL

Rexul hailing from Gummersbach in the Bergisches Land region, Germany, recently released a strong debut album (read the review HERE )that should convince every fan of sophisticated death metal with its great mixture of brutality and atmosphere.

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Hello, please introduce Rexul in short form. Who are you, when did the band start, how long did it take you to write and record the album? How were the reactions of the press and your environment so far?

We, Benny and Simon, formed Rexul from the ashes of Diabolical Imperium and Eklipsis in September 2018. In the same month we immediately started writing the first riffs and lyrics; it took us 31 months to write the whole record. So far, the reactions from the press have been good to very good. For some listeners the songs are too long or some riffs or melodies are repeated. For us, the songs were perfect at the moment we recorded them, but we don't know any musician who wouldn't change something in the recording or songwriting afterwards.

Wednesday, October 28, 2020

INTERVIEW CHRISTIAN KRIEGER (CHAPEL OF DISEASE)

This time I spoke with Christian from Chapel of Disease about the metal scene in Cologne and surroundings, past and present. Being the same age, I remember some things in almost the same way as Christian. By the way, because of his answers I think I found the perfect name for an old school death metal band: Massive Rat Infestation, haha. 

Hey, please tell us who you are: age, your musical socialization, your local origin, and your previous bands and all other relevant stuff you want to share.

Hey Gerald, yes, like you said, I've been playing bass for Chapel Of Disease for over ten years now and so far there's no end in sight. Before that I was active for many years with Grabnebelfürsten, who were able to make a name for themselves nationwide, which the band name was probably not completely innocent of, haha (Indeed, I remember people who weren't into metal in general talking about the band  just because of that spectacular band name). My first "real" band after various school projects was a punk band in the nineties, with which I had enough for at least two or three gigs in local youth centres. In the meantime I am 42 years old and have been musically active for more than 25 years.

I grew up in a small village of 100 souls near Gummersbach, about 40 kilometres east of Cologne. My musical socialization was probably the classic school of metal, starting in 1990 with AC/DC and then quickly moving on via speed and thrash to death and black metal, although I would still call the latter two my musical home. Even though I now have an extremely wide range of musical tastes, even outside of metal, it always feels a bit like coming home with every new good DM/BM record. With mum it still tastes best, haha! 

Monday, October 8, 2018

INTERVIEW CHAPEL OF DISEASE

Hier nun noch ein altes Interview mit den Kölnern von Chapel of Disease, die demnächst ein vielversprechendes drittes Album über VAN-Records veröffentlichen werden. Das Interview wurde im Jahr 2012 nach der Veröffentlichung des Demo-Tapes, aber noch vor der Veröffentlichung des ersten Albums geführt. FDA Records hiessen damals noch FDA Rekotz, und die leider vor kurzem eingestellte Kölner "Rhein in Blood"-Konzertreihe war damals noch frisch am Start. Das Interview führte ich damals mit Laurent (Gitarre und Vocals).


Hi Laurent, stell doch mal die Band vor. Seit wann gibt es Euch, wer macht was ? Einer von Euch spielt doch auch bei Infernäl Death, oder ?


Hey Gerald! CHAPEL OF DISEASE gibt es nun bereits seit 2008. Ich kam damals im Februar nach Köln, während mein Bruder Cedric, unser Gitarrist, schon einige Jahre zuvor hierhin gezogen ist und bereits zusammen mit David, unseren Drummer, Musik mit Infernäl Death machte. Relativ schnell kam ich auf die Idee meinen Bruder zu fragen, ob er nicht Lust auf eine Old School- Death Metal Band hätte. Nachdem er sofort dabei war haben wir David auch an Land gezogen. Die Bandkonstellation war also zunächst: Ich an der Gitarre und den Vocals, Ced damals am Bass und David an den Drums. Ein paar Monate später haben wir jedoch eingesehen dass für das, was wir im Kopf hatten, zwei Gitarren angebracht wären und haben somit Christian als perfekten Basser für uns gefunden. Wenn man sich fragt wieso wir tatsächlich vier Jahre gebraucht haben um eine Demo aufzunehmen, hat dies zum einen damit zu tun, dass drei von uns- Ced, David und später auch Ich- in Infernäl Death tätig sind. Zum anderen müssen wir jedoch auch einfach zugeben, dass wir eine ziemlich lange Zeit unsere Ärsche nicht aufgerafft bekommen haben um uns wirklich mal intensiver mit der Band zu beschäftigen. Eigentlich wurde die Band wieder erst zu einer kontinuierlichen Sache im letzten Jahr. Aber besser spät als nie, oder ?
Die Aufgaben in der Band sind eigentlich ganz gut aufgeteilt, wir tragen alle irgendwie zu dem ganzen bei, einen Art „Leader“ haben wir eigentlich nicht. Das Songwriting teilen mein Bruder und ich uns, wobei ich dafür ein wenig mehr die Musik schreibe, dafür jedoch Ced die Texte im Griff hat. David kümmert sich zum einen um das ganze Organisatorische, was mehr als gut ist, denn da ist der Rest von uns zu vergesslich für. Zum anderen würde sich unsere Musik ohne ihn jedoch nicht halb so gut anhören, da die Chemie mit ihm als Drummer einfach perfekt ist. Hat einer von uns einen Riff, dauert es nicht länger als 3, 4 Takes bis David darauf den perfekten Beat findet. Christian kümmert sich viel um unsere Werbung, leitet unsere Webseiten und ist viel in Foren vertreten. Viel cooler an ihm ist jedoch, dass wir ihn nie irgendein Riff zeigen müssen. Meistens tauschen Ced und ich uns aus, Chris steht daneben und findet schon selbst die Noten raus. Das erleichtert natürlich den Songwritingprozess um einiges. Bis jetzt kann ich wirklich nur sagen, dass bei uns auch zwischenmenschlich wirklich alles ziemlich flüssig läuft.